OJA Office heute

OJAOffice wurde aus einem echten Bedürfnis heraus entwickelt: den Arbeitsalltag in der Sozialen Arbeit – von Offener Jugendarbeit über Streetwork und Schulsozialarbeit bis hin zu Quartier- und Gemeinschaftszentren – zu vereinfachen, zu strukturieren und wirkungsvoll zu dokumentieren. Der Name OJA stammt ursprünglich von «Offene Jugend Arbeit», doch die Plattform hat sich längst zu einer umfassenden Lösung für viele Bereiche der Gemeinwesen- und Sozialarbeit weiterentwickelt.

Die Software entstand nicht im klassischen IT-Unternehmen, sondern direkt aus der praktischen Frontarbeit. OJAOffice bildet reale Arbeitsprozesse ab – klar, übersichtlich und praxisnah. Projekte können geplant, dokumentiert und evaluiert werden, Berichte für Behörden und Partnerorganisationen lassen sich einfach erstellen, und Leistungen können effizient in der Zeiterfassung gebucht werden. Eine besondere Stärke liegt in der hohen Individualisierbarkeit, sodass Organisationen ihre Abläufe optimal abbilden können.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Fachstellen der Sozialen Arbeit sowie zahlreichen NGOs und NPOs wird OJAOffice kontinuierlich weiterentwickelt. Trends, gesetzliche Vorgaben und methodische Neuerungen fliessen regelmässig in Updates ein – damit die Plattform modern, zuverlässig und zukunftssicher bleibt.

Warum OJAOffice? – Die wichtigsten Highlights

  • Einfache, intuitiv bedienbare Webapplikation
  • Optimiert für Smartphone, Tablet und Desktop
  • Professionelle und standardisierte Diagramme & Auswertungen
  • Modularer Aufbau: Statistik, Projekte, Zeiterfassung, Events und mehr
  • Organisationenübergreifender Einsatz und praxisnahe Weiterentwicklung
  • Bereits in zahlreichen Gemeinden, Städten und Institutionen im Einsatz – Tendenz steigend
  • Hohe Individualisierbarkeit für verschiedene Arbeitsfelder
  • Datenschutzkonform, sicher und in der Schweiz betrieben
  • Regelmässige Updates und funktionale Verbesserungen

Die Sidekick GmbH begleitet bestehende Nutzerinnen und Nutzer sowie interessierte Organisationen bei Einführung, Betrieb und Weiterentwicklung von OJAOffice. Durch die Zusammenarbeit mit der aktiven Fachcommunity bleibt die Plattform eine moderne, verlässliche und anwenderorientierte Lösung für die gesamte Soziale Arbeit.

Geschichte

Die Geschichte von OJAOffice beginnt mit einer einfachen, aber essenziellen Beobachtung: Projekte der Offenen Jugendarbeit arbeiten hochprofessionell – doch lange fehlte eine digitale Lösung, die ihre spezifischen Anforderungen wirklich versteht. Als Dominik 2005 seine Tätigkeit in der Informatikbranche aufnahm und gleichzeitig das Projekt «Offene Jugendarbeit Maiengrün» beim VJF Wohlen übernahm, zeigte sich schnell eine Lücke: Es gab keine Software, die den Arbeitsalltag in Jugendprojekten praxisnah unterstützt.

Aus diesem Bedarf entstand der erste Prototyp von OJAOffice – zunächst als einfache, intuitive Statistikerfassung gedacht. Doch schnell wurde klar, dass die Anforderungen deutlich weiter gingen. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen wie TOJ, ToKJO, VJF, JugendGR, QTP Basel und weiteren entwickelte sich OJAOffice konsequent weiter. Jede dieser Organisationen brachte wertvolles Know-how ein und half mit, eine Lösung zu schaffen, die passgenau auf den Alltag der Offenen Jugendarbeit zugeschnitten ist.

So wuchs OJAOffice weit über die Statistikerfassung hinaus. Eine strukturierte Projektverwaltung wurde zum Herzstück des Systems – als verbindendes Element für weitere Module wie Zeiterfassung, Berichte, Eventverwaltung und Teamorganisation. Heute ist OJAOffice eine umfassende Plattform, die Abläufe vereinfacht, Transparenz schafft und Teams in NGOs und NPOs im Sozialbereich nachhaltig unterstützt.

Was einst als pragmatische Lösung aus der Praxis begann, hat sich dank kontinuierlicher Weiterentwicklung und breiter fachlicher Unterstützung zu einem der meistgenutzten Tools in der Jugendarbeit entwickelt – und wächst auch heute weiter, gemeinsam mit seinen Anwenderinnen und Anwendern.